AC-Hochspannungs-Vakuumschütz der Serie JCZ5 für den Innenbereich

AC-Hochspannungs-Vakuumschütz der Serie JCZ5 für den Innenbereich

Die Innen-AC-Hochspannungs-Vakuumschütze der Serie JCZ5 (im Folgenden als Schütze bezeichnet) sind für dreiphasige Wechselstromsysteme mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von 10 kV konzipiert. Dieses Gerät wurde von SHONEVAC für Stromversorgungssysteme mit Nennspannungen bis zu 12 kV und Nennströmen bis zu 630 A entwickelt. Es ermöglicht eine präzise Steuerung und häufigen Betrieb von elektrischen Hochspannungsgeräten, die der nationalen Norm entsprechen GB/T14808-2001.
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Beschreibung

Die Innen-AC-Hochspannungs-Vakuumschütze der Serie JCZ5 (im Folgenden als Schütze bezeichnet) sind für dreiphasige Wechselstromsysteme mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von 10 kV konzipiert. Dieses Gerät wurde von SHONEVAC für Stromversorgungssysteme mit Nennspannungen bis zu 12 kV und Nennströmen bis zu 630 A entwickelt. Es ermöglicht eine präzise Steuerung und häufigen Betrieb von elektrischen Hochspannungsgeräten, die der nationalen Norm entsprechen GB/T14808-2001.

 

2. Nutzungsbedingungen

Umgebungslufttemperatur: Obergrenze: 40 Grad; untere Grenze: -25 Grad;

Die Höhe beträgt nicht mehr als 1000 m;

Luftfeuchtigkeit

Relative Luftfeuchtigkeit: Der Tagesmittelwert sollte nicht mehr als 95 % betragen, der Monatsmittelwert sollte nicht mehr als 90 % betragen;

Wasserdampfdruck: Der Tagesdurchschnittswert beträgt nicht mehr als 2,2×10³MPa und der Monatsdurchschnittswert beträgt nicht mehr als 1,8×10³MPa.

Die Umgebungsluft sollte nicht offensichtlich durch korrosive oder brennbare Gase, Wasserdampf usw. verunreinigt sein;

Keine regelmäßigen heftigen Vibrationen;

Während des Betriebs darf der Neigungswinkel zwischen der Installationsebene und der horizontalen Ebene 5 Grad nicht überschreiten.

Wenn die oben genannten normalen Nutzungsbedingungen die Nutzungsanforderungen nicht erfüllen können, verhandeln Benutzer und Hersteller.

3. Modell und Bedeutung

Model and Meaning

 

4. Maß- und Installationszeichnung

Das schematische Diagramm ist in den Abbildungen (1a) und (1b) dargestellt.

Grundlegende Installationsabmessungen, siehe Abbildung (2);

Die Größe der Hauptverdrahtungsklemme ist in Abbildung (3) dargestellt.

Der Verdrahtungsplan ist in den Abbildungen (4a) und (4b) dargestellt.

 

5. Bewertete Parameter

Die Nennparameter des Schützes sind in Tabelle 1 aufgeführt.

NEIN. Name Einheit Daten
1 Nennspannung kV 7.2 12
2 Nennstrom A 200,400,630
3 Bemessungsschließstrom (Effektivwert) 2000,4000,6300
4 Bemessungsmaximaler Ausschaltstrom 1600,3200,5040
5 Nennbetriebsspannung V AC(DC)110/220
6 Geschlossener Spulenstrom A DC 6/3 DC 10/5
7 Halten Sie den Einschaltstrom der Spule aufrecht DC0,32/0,16 DC0,48/0,24
8 Auslösestrom der Unterbrecherspule DC 4/2
9 Nennbetriebsfrequenz Operationen/Std 300
10 Mechanisches Leben Operationen 30×10⁴
11 Strom (Unter AC-3-Bedingungen) Operationen 5×10⁴
12 (Unter AC-4-Bedingungen) 5×10⁴

 

6. Technische Anforderungen

6.1 Technische Anforderungen an das Schütz, siehe Tabelle 2.

NEIN. Name Einheit Daten
1 Kontakte streicheln mm 4,75 ± 0,75 (7,2 kV), 5,25 ± 0,75 (12 kV)
2 Überfahrt 1.5±0.5
3 Drei-Phasensynchronisation MS Kleiner oder gleich 2,0
4 Widerstand jedes Phasenleiterkreises (20 Grad) μΩ Kleiner oder gleich 250

 

6.2 Hilfsschalterparameter, siehe Tabelle 3.

 

Nennbetriebsspannung Vereinbarter Heizstrom Ausdauer (Operationen) Klassen Bemessungsbetriebsstrom  
(V) (A) Mechanisch Elektrisch   Wechselstrom Gleichstrom
−220 6 Größer oder gleich 5×10⁶ Größer oder gleich 2×10⁵ DC11 - 0.4 A
~380 6 Größer oder gleich 5×10⁶ Größer oder gleich 2×10⁵ AC11 4 A -

 

Notiz: Hilfskontakt D ist drei normalerweise offen und drei normalerweise geschlossen; J ist zwei normalerweise offene und zwei normalerweise geschlossene.

 

7. Struktur und Funktionsprinzip

Wie in den Abbildungen (1a) und (1b) gezeigt, nimmt das Schütz eine vertikal angeordnete Konfiguration an und umfasst einen Vakuumunterbrecher 3, einen Isolierrahmen 2, Isolatoren 5, einen elektromagnetischen Schnappmechanismus zum Schließen14, 15, 16, einen mechanischen Verriegelungsmechanismus19 (für den mechanischen Haltemodus) und eine Grundplatte11. Die Isolatoren 5 und der Isolierrahmen 2 sorgen für Isolierung und strukturelle Unterstützung zwischen dem Hochspannungskreis und der Erde sowie zwischen den Phasen. Der Steuerkreis besteht aus einem Brückengleichrichterabschnitt, Schließspulen, Öffnungsspulen (für den mechanischen Haltemodus), Haltespulen (für den elektrischen Haltemodus), Hilfsschaltern und Kondensatoren. Der elektrische Schaltplan und der Verdrahtungsplan sind in den Abbildungen (4a) und (4b) dargestellt. Im elektrischen Haltemodus ist die Haltespule in Reihe mit der Schließspule geschaltet, um den geschlossenen Zustand des Schützes langfristig aufrechtzuerhalten. Die Kondensatoren eliminieren elektrische Funken, die beim Schalten der Öffnerkontakte des Hilfsschalters im Schließstromkreis entstehen, und erhöhen so die Stabilität und Zuverlässigkeit dieses Schaltvorgangs.

 

Beim Empfang des Schließbefehls wird die 110-V- oder 220-V-Wechselstromspannung über einen Brückengleichrichter gleichgerichtet und an beide Enden der Schließspule angelegt. Bei Erregung aktiviert die Schließspule den Anker 16, wodurch die daran befestigte Vierkantwelle 17 in Drehung versetzt wird. Der auf der Vierkantwelle montierte Hebelarm drückt nach oben und treibt den Isolator 5 und den beweglichen leitfähigen Stab des Vakuum-Unterbrechers3 nach oben, wodurch das Schließen des Schützes erreicht wird.

Beim mechanischen Verriegelungsmechanismus wird der Schließhalt durch das mechanische Verriegelungssystem aufrechterhalten. In der elektrischen Haltekonfiguration öffnet sich der Öffnerkontakt des Hilfsschalters unter mechanischer Einwirkung, nachdem die Kontakte des Schützes vollständig eingerastet sind, wodurch die Haltespule in den Schaltkreis der Schließspule eingefügt wird, um eine längere Schließungserhaltung sicherzustellen. Umgekehrt wird beim Empfang des Öffnungsbefehls die Öffnungsspule aktiviert und der mechanische Verriegelungsmechanismus freigegeben19. Alternativ dazu, wenn der Haltespulenstromkreis stromlos ist, senkt sich der bewegliche leitende Stab des Vakuumunterbrechers3 nach unten durch den Hebelarm 7 und die Isolatoren5, angetrieben durch die Öffnungsfeder13, wodurch der Anker 16 freigegeben wird, wodurch das Schütz geöffnet wird.

 

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8. Anheben, Installation, Inbetriebnahme und Austausch des Vakuumunterbrechers

8.1 Heben

Vor dem Anheben muss die Inspektion vor dem Öffnen des Kastens gemäß den Vorschriften durchgeführt werden. Gehen Sie beim Anheben von Schützen vorsichtig gemäß den Arbeitsanweisungen um, vermeiden Sie Erschütterungen und drehen Sie sie nicht um. Der vertikale Neigungswinkel beim Heben sollte 20 Grad nicht überschreiten.

8.2 Installation

a.Überprüfen Sie das Produkt vor der Installation beim Auspacken, um sicherzustellen, dass es unbeschädigt ist, normal funktioniert und frei von Feuchtigkeit ist.

b.Der Vakuumgrad des Vakuumschalters wurde durch Druckfestigkeitstests überprüft. Die 7,2-kV-Prüfspannung wurde 1 Minute lang bei 32 kV und die 12-kV-Prüfspannung 1 Minute lang bei 42 kV angelegt, ohne dass ein Durchschlag oder Überschlag beobachtet wurde.

c. Stellen Sie sicher, dass das Produkt unbeschädigt ist und normal funktioniert. Die Installation kann erst fortgesetzt werden, nachdem sichergestellt wurde, dass das Produkt die Feuchtigkeitsbehandlung bestanden hat und der Vakuum-Unterbrecher die Vakuumanforderungen erfüllt.

8.3 Anpassung

Eine Anpassung ist nur dann erforderlich, wenn das Schütz seine technischen Anforderungen nicht mehr erfüllt oder wenn die Vakuumschaltröhre neu installiert wird. Der Anpassungsprozess ist wie folgt:

a. Befestigen Sie mit dem Schraubenschlüssel, wie in den Abbildungen (1a) und (1b) gezeigt, die Vierkantwelle 17, um das Schütz einzurasten. Für den mechanischen Verriegelungsmechanismus:

Stellen Sie die Position des Verriegelungsmechanismus 19 von vorne-nach-ein, bis der Schließmechanismus des Schützes vollständig einrastet und sicher verriegelt.

Passen Sie die vertikale Position des Isolators 5 an, um die Länge der Kontaktdruckfeder 6 auf 36 ± 1 mm zu ändern.

Drehen Sie die Einstellmutter 8, um den Überhub einzustellen (einstellen des Abstands zwischen dem Hebelarm 7 der Mutter und dem Drehpunkt), indem Sie eine Fühlerlehre verwenden, um 1,5 ± 0,5 mm zu erreichen.

De-schalten Sie das Schütz aus. Passen Sie die vordere-zu-hintere Position der Begrenzungsschraube 12 an, um den Kontaktöffnungsabstand einzustellen: 4,75 ± 0,75 mm für 7,2 kV und 5,25 ± 0,75 mm für 12 kV.

Drehen Sie die Einstellschraube 10, um die Länge der Öffnungsfeder zu ändern, wobei jede halbe -Umdrehung um 0,75 mm angepasst wird.

b. Verwenden Sie die Glühbirnenmethode, um die Synchronisierung der drei{0}}Phasenschließung visuell zu überprüfen. Wenn die drei{2}}Phasen-Schließsynchronität nicht den Anforderungen der Sequenz 5 in Tabelle 2 entspricht, können die oberen und unteren Positionen der Mutter 8 feinabgestimmt werden.

c. Überprüfen Sie den normalen Schließvorgang des Schützes bei 85 % bis 110 % seiner Nennbetriebsspannung. Bestätigen Sie beim mechanischen Verriegelungssystem den ordnungsgemäßen Öffnungsvorgang bei 65 % bis 120 % der Nennbetriebsspannung.

d. Tragen Sie Gleitmittel auf die Reibstellen der geprüften und freigegebenen Produkte auf.

 

8.4 Vakuumschaltröhre austauschen

A. Entfernen Sie den Vakuumunterbrecher

Lösen Sie den Isolator 5 vom beweglichen Leiterstab.

Entfernen Sie das flexible Gelenk 4 vom beweglichen leitfähigen Stab.

Lösen Sie die Mutter 1 am feststehenden Leitstab.

Entfernen Sie die Vakuumschaltröhre 3.

Notiz: Halten Sie beim Abschrauben des Isolators den Plattformteil mit dem Schraubenschlüssel unter der beweglichen leitfähigen Stange und bewegen Sie ihn nicht, um ein Verbiegen des Vakuum-Unterbrecherbalgs zu verhindern.

B. Installieren Sie den Vakuumunterbrecher

Installieren Sie zuerst den Vakuum-Schaltröhre 3, ziehen Sie dann die Mutter 1 fest, schließen Sie das flexible Gelenk 4 an, schrauben Sie den Isolator5 an und fahren Sie mit der Einstellung wie in Abschnitt 8.3 beschrieben fort.

 

9. Nutzung und Fehlerbehebung

9.1 Nutzung

a. Während des Betriebs kann das Schütz zum Lastschutz mit R-C- oder Zinkoxid-Varistoren ausgestattet sein, wie in den Abbildungen (5a) und (5b) dargestellt.

b.Während des Betriebs dürfen die Betriebsspannung und der Arbeitsstrom des Schützes unter keinen Umständen ihre Nennwerte überschreiten.

c. Während des Betriebs umgibt die Spule ein starkes Magnetfeld, daher muss verhindert werden, dass Fremdkörper in den Eisenkern gesaugt werden.

d. Beurteilung des Vakuumniveaus der Vakuum-Schaltkammer während des Betriebs: Wenn das Schütz während des Betriebs nicht schließt, kann neben anderen Ursachen auch eine Beschädigung mindestens einer der Vakuum-Schaltkammern im Vakuum vorliegen. Das Vakuumniveau der Vakuumschaltröhre sollte regelmäßig mit der Druckwiderstandsmethode überprüft werden. Wenn sich der Vakuum-Unterbrecher im geöffneten Zustand befindet, legen Sie zwischen den Kontakten eine 1-minütige Spannungsfestigkeit von 32 kV/42 kV an. Kommt es zu einem Ausfall oder Überschlag, muss die Vakuumschaltkammer ausgetauscht werden.

e. Verschwindet während des Betriebs der Brandfleck an der beweglichen Kontaktstange der Vakuum-Schaltröhre des Schützes, wenn der Stromkreis geschlossen wird, muss die Vakuum-Schaltröhre ausgetauscht werden.

f. Das Schütz muss regelmäßig überprüft werden. Die Inspektion muss von einer qualifizierten Person durchgeführt und in einem speziellen Betriebstagebuch aufgezeichnet werden.

 

9.2 Häufige Fehler und Methoden zur Fehlerbehebung sind in Tabelle 4 aufgeführt.

 

NEIN. Fehlersymptome Ursachen Ausschlussmethode
1 Leistungsschalter ausgelöst, kann nicht geschlossen werden. 1. Stromversorgungsleitung oder Schließspulenstromkreis unterbrochen.2. Spulenkurzschluss.3. Schlechter Kontakt der Hilfs-Öffner-Schaltkontakte.4. Beschädigung des Brückengleichrichters.5. Fremdkörper steckt in der Armatur fest.6. Die Vakuumschaltröhre ist beschädigt und undicht. 1. Überprüfen Sie die Leitung, finden Sie die Unterbrechungsstelle und schließen Sie sie wieder an.2. Hilfskontakte reparieren oder ersetzen.3. Ersetzen Sie die Spule.4. Tauschen Sie den Gleichrichter aus.5. Fremdkörper entfernen.6. Ersetzen Sie den Vakuumunterbrecher.
2 Der Schütz kann die Kontakte nicht aufrechterhalten, was zu einem feuerähnlichen Phänomen führt. 1. Die Versorgungsspannung ist zu niedrig.2. Sorgen Sie dafür, dass die Spule durchgebrannt ist oder andere Leitungen unterbrochen sind.3. Der Hilfskontaktumbau ist unzumutbar.4. Die mechanische Verriegelungseinstellung ist nicht geeignet. 1. Auf Nennspannung einstellen.2. Ersetzen Sie die Spule oder suchen Sie die Unterbrechungsstelle und schließen Sie sie wieder an.3. Bewegen Sie den Hilfsschalter leicht nach hinten.4. Passen Sie die Position der mechanischen Verriegelung an.
3 Das Schütz bewegt sich zu langsam und ist nicht gleichmäßig. 1. Die Versorgungsspannung ist zu niedrig.2. Die Kernbefestigungsschrauben sind locker.3. Der Vierkantschaft ist nicht flexibel.4. Die Reibung zwischen dem beweglichen leitfähigen Stab und der Führungshülse in der Vakuumschaltröhre ist zu groß.5. Die Federreaktionskraft des Schalters ist nicht angemessen.6. Die Reibung zwischen Hebelarm und Einstellmutter ist zu groß. 1. Auf Nennspannung einstellen.2. Schrauben sichern.3. Schmieröl in die Welle einspritzen.4. Tragen Sie Schmieröl auf die Reibteile auf.5. Passen Sie die Reaktionskraft der Unterbrecherfeder an.6. Gleitmittel auftragen.
4 Die Spule ist durchgebrannt oder beschädigt 1. Spannung entspricht nicht den Anforderungen.2. Die Spule ist langfristig feucht oder durch Korrosionsgase beschädigt.3. Der normalerweise geschlossene Hilfskontakt bleibt nach dem Schließen des Schützes geschlossen. 1. Prüfen Sie die Spulenspannung und ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen.2. Ersetzen Sie die Spule und verbessern Sie die Umwelt.3. Stellen Sie den Hilfsschalter auf (vorwärts) oder reparieren Sie die Kontakte.

 

10. Wartung und Reparatur

10.1 Überprüfen Sie nach dem Auspacken des Produkts das Schütz. Wenn es feucht ist, entfernen Sie die Isolierteile und trocknen Sie sie vor dem Zusammenbau und der Einstellung 48 Stunden lang in einem Ofen bei 70 bis 80 Grad.

10.2 Wenn ein Schütz über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird, müssen planmäßige Inspektionen und Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Untersuchen Sie das Produkt auf Korrosion durch Feuchtigkeit und schädliche Gase und reinigen Sie es umgehend. Wenn das Produkt feucht ist, befolgen Sie zur Behandlung das Verfahren 10.1. Tragen Sie nach der Behandlung Schmieröl auf die rotierenden Reibflächen auf.

10.3 Im Betrieb befindliche Kontakte sollten regelmäßig überprüft und gewartet werden.

10.3.1 Prüfungsumfang

A. Vakuumniveau von Vakuumschaltröhren;

B. Verbrennungsschäden an Kontakten;

c. Überprüfen Sie den ordnungsgemäßen Kontaktzustand der Hilfskontakte und das korrekte Umschalten zwischen Ankerstart- und Haltezustand.

D. Überprüfen Sie, ob alle Befestigungselemente der Ausrüstung locker sind.

e. Prüfen Sie, ob Spiel und Nachlauf den Anforderungen entsprechen;

F. Überprüfen Sie, ob das Schütz sauber ist.

10.3.2 Wartungs-, Inspektions- und Einstellvorschriften

A. Nach jeweils 10⁴ Einsätzen sollte eine Wartung durchgeführt werden. Die Prüfpunkte werden in der Reihenfolge 10.3.1 angezeigt. Bei Bedarf sollten Anpassungen vorgenommen werden. Die Anpassung ist in Abschnitt 8.3 dargestellt.

B. Das Schütz muss unter den folgenden Bedingungen einer umfassenden Inspektion, Wartung und erforderlichen Einstellung unterzogen werden:

  • Jährliche Inspektion und Reinigung;
  • Nach 5×10⁴ Operationen.

 

11. Lagerung

Das Produkt sollte in einem Lagerhaus mit guter Belüftung, trocken und einer Temperatur von -30 bis 40 Grad gelagert werden. Die Lagerdauer beträgt 10 Jahre.

 

12. Zufällige Dateien

  1. Produktqualifikationszertifikat;
  2. Installations- und Bedienungsanleitung;
  3. Packliste.

 

13. Bestellhinweise

Bei der Bestellung unbedingt angeben:

  1. Produktmodell, Name und Menge;
  2. Anzahl der Kopien und Anhänge;
  3. Bei besonderen Anforderungen verhandeln Sie bitte mit dem Hersteller.

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Abmessungen der Vakuumschütze 7,2 kV und 12 kV

 

1.Mutter; 2.Isolatorrahmen; 3.Vakuumunterbrecher; 4. Flexibler Stecker; 5.Isolator; 6.Kontaktfeder; 7. Beugter Arm; 8.Einstellmutter; 9.Magnetisches Joch; 10.Schraubenstange; 11.Grundplatte; 12.Begrenzungsbolzen; 13.Leistungsschalterfeder; 14. Eisenkern; 15.Spule; 16.Armatur; 17. Vierkantschaft; 18.Abdeckung; 19.Verriegelungsmechanismus; 20.Abdeckung; 21.XT-Terminals lösen aus

Notiz: Die Abmessungen in Klammern beziehen sich auf den Phasenabstand -zu-der 12-kV-Vakuumschütz-Sammelschiene, 143(170)

 

 

 

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